Energiesektor:
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Potentialanalyse für den Ausbau von Ladeinfrastruktur
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Herausforderung: Für die Alltagstauglichkeit und Akzeptanz von Elektromobilität ist eine öffentlich zugängliche, flächendeckende und bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur ein zentraler Bestandteil. Jedoch ist der Aufbau und Betrieb dieser durch hohe Investitions- und Wartungskosten bei geringer Wirtschaftlichkeit gekennzeichnet. Die Wirtschaftlichkeit hängt – bei einer durchschnittlichen Auslastung von 4 Prozent – stark von der Auswahl der geeigneten Standorte ab. Die Auswahl dieser wird meist durch die geringe Vorerfahrung bei der Identifikation von geeigneten Ladepunkten erschwert.

Lösung: Geospin hat ein Prognosemodell entwickelt, welches verlässlich deutschlandweit für jeden Standort die zu erwartende Auslastung eines Ladepunktes berechnet. So treffen Sie einfach und objektiv die beste Standortauswahl und maximieren die Auslastung Ihrer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Das Prognosemodell greift dabei auf circa 1,4 Millionen historische Ladevorgänge an circa 6.000 Ladepunkten in deutschen Städten
und im ländlichen Raum sowie auf über 800 zusätzliche Geodatenquellen zurück. 

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Grundlage für die Analyse ist eine beliebige geografische Region. Sie müssen keine weiteren Daten liefern.

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Das Prognosemodell berechnet mithilfe von 800 Umgebungsfaktoren die erwartete Auslastung der Ladeinfrastruktur.

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Geospin identifiziert die optimalen Standorte. So können Sie sicherstellen, dass Elektroladesäulen nicht am Bedarf vorbei geplant werden.

Kunden sagen:

„Aktuell wird die öffentliche Ladeinfrastruktur noch recht schwach genutzt, da ist jedes Prozent an Auslastung entscheidend.“

Sergej Stimeier, Referent Unternehmensstrategie, ESWE Versorgungs AG

Ansprechpartnerin:

Margret Rattay

mrattay@geospin.de
0761 59514 615
Geospin GmbH

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Telefon: +49 (0) 761 595 146 14

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